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*also,ich intressier mich sehr für geschichtliches und besonders der Piraterie, die mehr ist als momentan nur Modetrend und Hollwoodfilme!!!Besonders weil es momentan überall vorkommt, dass der sogenannte "piraten"look" trend wird und man aufmerksam darauf geworden ist, ohne jedoch jemals genaueres darüber erfahrn zu haben, ist diese extrasite. regt mich eh auf wie momentan alles immer so kommerziert wird hier +rofl+.
in meinen augen ist dieses thema auch ganz intressant...
wens nit intressiert,einfach wieder zurückklicken... und bei euch denken, man, was ist das denn für eine, was schreibt die denn fürn gekröse auf ihren Blog....aber behaltet die gedanken bei euch, sie intressiern MICH nämlich nicht^^.









~Pirat [lat. pirata= sein Glück auf See suchen, nach Abenteuern suchen]

~Der Begriff Pirat steht für Seeräuber, allerdings gab es solche und solche Piraten. Die klassische Zeit der Piraterie lag im 16. udn 17. Jahrhundert. Ab dem 16. Jahrhundert gab es einen großen Unterschied zwischen einem sogenannten Freibeuter und einem Korsaren: der Freibeuter war von einer Kommission oder einer Regierung durch einen Kaperbrief authorisiert worden und hatte die “Erlaubnis“, Handelsschiffe feindlicher Nationen anzugreifen und auszuplündern.
Daran hielten sich zwar die meisten nicht und plünderten auch Schiffe aus, die zu den befreundeten Nationen ihrer Regierung gehörten, jedoch konnte ein Freibeuter nicht als Pirat angeklagt werden, da ein Kaperbrief vom internationalen Recht anerkannt wurde. Die großen Seefahrernationen nutzten Freibeuter als billige Alternative zum Bau und zur Unterhaltung eigener Kriegsmarinen. Feindliche Handelsschiffe konnten so billiger angegriffen und zerstört werden.



1603 wurden dann alle Kaperbriefe von König James aberkannt. Das führte dazu, dass die meisten Seeräuber, die früher, ohne etwas zu befürchten Schiffe kapern und ausplündern konnten, auf Haiti und der Dominikanischen Republik, den damaligen Inseln Hispaniolas also, ausgesetzt wurden. Alle Seeräuber, die gefangengenommen wurden, wurden in den großen Hafenstädten Englands, Spaniens etc zum Tode durch den Strick oder durch Köpfen verurteilt. Zur Abschreckung anderer Seeräuber wurden meist die Köpfe oder die gesamten Körper der toten Piraten am Hafen auf Lanzen aufgespießt oder in Eisengittern aufgehangen, sodass sie jeder sehen konnte,der mit dem Schff in den Hafen einfuhr.




Manche der Geschichten von solchen Menschen, die aus bürgerlichem Leben und oft schlimmen Lebensumständen im 16.-17. Jhrdt. ausbrachen und unter meist karibischer Sonne Flagge hissten, beflügeln heute noch die Fantasie der Menschen, die von Abenteuerfahrten in fremde Gebiete und sonnige Gegenden träumen. Auch wenn die Realität und das Alltagsleben der Piraten in Wahrheit ein wenig trister und nicht gewaltlos war.


// Die Piratenflagge

//berühmte Piratenflaggen und ihre Besitzer

// Die Geschichte der Piraterie

//Wer für das Ende der Piraten gesorgt hat

//Piraterie in der heutigen Zeit




































Das bekannteste Symbol auf den Piratenflaggen wird Jolly Roger genannt, das leitet sich vom Französischen „jolie rouge“, schönes Rot, ab. Außerdem wurde im damaligen England der Tod auch als „Old Roger“ bezeichnet, das hatte wahrscheinlich auch einen Einfluss auf die Namensgebung für die Piratenflagge. Früher benutzten Piraten meist nur eine blutrote Flagge.

Das Symbol eines Schädelknochens über gekreuzten Knochen stammt eigentlich von Grabmälern ab. Auf solchen der damaligen Zeit findet man nämlich noch sehr häufig dieses Symbol.
Jeder Pirat hatte seine eigene Flagge mit Symbolen , die damals viel Aussagekraft hatten. Sie sollten viel über seinen Besitzer und deren Vorgehensweise mit Gefangenen und gekaperten Schiffen aussagen.




~Das Benutzen des Totenkopfes oder Skelette auf den Piratenflaggen sollte zeigen, das Opfer getötet wurden wenn sie sich nicht ergaben.
~Ein Mensch tanzend oder ein Glas erhebend mit einem Skelett zeigte an, das die Seeräuber unter dieser Flagge keine Angst vor dem Tod hatten.
~Ein durchstochenes Herz auf einer Flagge bedeutete, dass die Piraten keine Gnade walten ließen.
~Und ein Sandglas bedeutete, dass den Opfern der Piraten wenig Zeit gegeben wurde, um sich friedlich zu ergeben.







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die berühmtesten Piratenflaggen und ihre Besitzer




Edward England
[?- 1720]



Edward England, vorheriger irischer Offizier eines jamaikanischen Kriegsschiffes, gilt als erster Seeräuber, der den Jolly Roger auf der Piratenflagge benutzt haben soll.









"Calico Jack" Reckham
[?- 1721]







Jack Reckham hatte den Spitznamen "Calico" durch seine Kleidung,die er immer trug und die aus bunten Baumwollstücken bestand.Er war nicht unbedingt einer der berüchtigtsten Piraten der Geschichte, ist aber wegen seiner Verbindungen zu den berühmten Piratinnen Anne Bonny und Mary Read bekannt geworden.
Rackham wird das erste Mal als Quartiermeister des Schiffes „Treasure” unter Kapitän Charles Vane erwähnt.
Später ersetzte Rackham Vane als Kapitän, nachdem dieser als inkompetent von der Mannschaft abgewählt worden war, da er es versäumt hatte, ein vielversprechend aussehendes französisches Schiff anzugreifen.

Charles Vane, ein britischer Pirat, wurde durch seine Überfalle auf spansiche Schiffe im Atlantik und der Südsee bekannt.



Die Geschichte der einzigen bekannten weiblichen Piraten war eng verknüpft mit "Calico Jack"...






Anne Bonny wurde in den späten 1690er Jahren in Kinsale, Irland geboren. Sie war die Tochter eines mittellosen Dienstmädchens und ihres Arbeitgebers, eines wohlhabenden Juristen. Nachdem ihre Liebschaft entdeckt worden war, flüchteten die beiden nach Amerika und etablierten sich dort als angesehene Plantagenbesitzer in South Carolina. Für die junge Anne war das ländliche Plantagenleben viel weniger verlockend als die Geschichten, die sich um den nahegelegenen Hafen von Charleston rankten, einem sehr bekannten Piratenschlupfwinkel. Dort traf sie einen unbedeutenden Piraten namens James Bonny, den sie heiratete und mit dem sie nach New Providence (heute bekannt als Nassau) ging.

War Charleston eine Piratenhöhle, so konnte New Providence als Hauptstadt des Unheils angesehen werden. Piraten beherrschten praktisch zu dieser Zeit die Stadt. Umgeben von legendären Personen wie Charles Vane und Calico Jack Rackham, hatte James Bonny große Schwierigkeiten damit, die Aufmerksamkeit seiner Frau auf sich zu lenken. Anne verließ ihren Mann bald und wendete sich Rackham zu und heuerte auf seinem Schiff an. Da die Piratengesetze keine Frauen an Bord erlaubten, verkleidete sie sich als Mann und kämpfte geschickt Seite an Seite mit dem Rest der Mannschaft. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie entdeckt wurde, und gemäß einer Legende bezahlte der erste Schiffskamerad, der seinen Ärger darüber ausdrückte, eine Frau an Bord zu haben, mit dem Leben für seine Meinung: Anne tötete ihn mit einem Stich ins Herz.

Wie fürchterlich die Anwesenheit einer Frau für Rackhams Crew auch gewesen sein mochte, verblüffenderweise war Anne Bonny nicht das einzige weibliche Besatzungsmitglied. Ebenso als Mann verkleidet war eine Frau namens Mary Read an Bord des Schiffes, und die beiden wurden schnell zu Freundinnen. Die beiden teilten ihr Geheimnis mit Rackham, und das Trio verwüstete fröhlich fast ein Jahr lang die Karibik, bis Bonny schwanger wurde. Nachdem sie auf Kuba ein Kind zur Welt gebracht hatte, kehrte sie, dieses zurücklassend, auf das Schiff zurück. Ironischerweise sollte es eine andere ungewollte Schwangerschaft sein, die später ihr Leben rettete.

1720 wurde Rackhams Schiff von einem vom Gouverneur der Bahamas (Woodes Rogers) angeheuerten Piratenjäger aufgebracht. Während des Kampfes kauerte Rackham anscheinend mit den meisten Crewmitgliedern nach einem Saufgelage besoffen im Frachtraum, während die beiden Frauen an Deck blieben und versuchten, die Angreifer in die Flucht zu schlagen. Nach ihrer Gefangennahme wurden Rackham und seine Männer gehängt. Bonny und Read waren zu diesem Zeitpunkt beide schwanger und sie entkamen der Exekution durch "Plädieren mit ihren Bäuchen" ("pleading their bellies.") Read wurde dazu verurteilt, nach ihrer Geburt hingerichtet zu werden, aber bevor dieses Urteil vollstreckt werden konnte, starb sie im Gefängnis an einem Fieber. Irgendwie wurde Bonny ein Aufschub gewährt, und was danach mit ihr geschah, ist völlig unbekannt. Einige behaupten, sie sei zu ihrem Vater oder zu ihrem Mann zurückgekehrt, andere behaupten, sie habe ihr Leben als Piratin weitergeführt. Was immer sie auch tat, ihre legendärsten Worte waren wohl die, die sie Calico Jack am Abend seiner Hinrichtung sagte: "I'm sorry to see you here, Jack, but if you'd have fought like a man you needn't hang like a dog." ("Es tut mir leid, dich hier zu sehen, Jack, aber wenn du wie ein Mann gekämpft hättest, müßtest du jetzt nicht wie ein Hund hängen.")

Das Verblüffende: Die Geschichte stimmt, ist durch Augenzeugen und Gerichtsakten belegt. Tatsächlich sind die beiden wirklich einzigen weiblichen Wegelagerer der Meere, deren Existenz Dokumente beweisen, auf diese Art aufeinandergetroffen, für ein gutes Stück räuberischen Daseins - in Spanish Town auf Jamaica, am 18. November 1720, wurden schließlich beide zum Tode verurteilt.








Edward Teach "Blackbeard"
[1680-1719]






Im frühen 18. Jahrhundert verließ Edward Teach Bristol, in der er aufgewachsen war, und ging in die Karibik, wo britische Freibeuter der spanischen Seefahrt schweren Schaden zufügten. Dies war der Beginn seiner brutalen, glorreichen und kurzen Karriere.

In Jamaika diente Teach als Freibeuter unter Kapitän Benjamin Hornigold, der ihm das Kommando über sein erstes Schiff, eine Schaluppe, übergab. Später kaperte er ein französisches Handelsschiff, benannte es Queen Anne's Revenge und machte es zu seinem Flaggschiff, bewaffnet mit 40 Kanonen.

Als Großbritannien alle Kaperbriefe in der Karibik zurückzog, nahm Teach die Queen Anne's Revenge und sattelte auf regelrechte Piraterie um, wobei er in kürzester Zeit der meistgefürchtete Pirat seiner Umgebung wurde.

Richtig bekannt wurde er unter seinem Spitznamen Blackbeard, der zustande kam,da er sich vor einer Schlacht langsam brennende Lunten an das Ende seines wuchernden schwarzen Bartes ansteckte, die er anzündete, wenn sich feindliche Schiffe näherten. In vielen Fällen reichte der bloße Anblick von ihm, wie er mit teuflisch glühendem und rauchendem schwarzen Bart an Deck stand, um Kapitäne von Handelsschiffen so zu erschrecken, daß sie sofort kapitulierten.




1718 verließ Blackbeard die Karibik, um Küstenstädte und Buchten Virginias und Carolinas zu überfallen und auszurauben.
Der Gouverneur von Virginia setzte einen Preis auf Blackbeards Kopf aus. Diesen Preis verdiente sich Kapitän Robert Maynard am 22. November 1718 in der Bucht von Ocracoke, North Carolina.












Henry Avery
[1653-1700]



Er heuerte schon als junger Mann auf einem Schiff als Matrose an. Nach einer Meuterei übernahm er das Schiff seines Kapitäns, was seinen Eintritt in die Piraterie bedeutete. Seine Kaperfahrten führte er hauptsächlich im Indischen Ozean durch.

Seinen größten Erfolg hatte er 1665, als er das Flaggschiff des indischen Morguls überfiel, auf dem sich Pilgerreisende auf dem Rückweg von Mekka befanden sowie unermesslische Schätze und Güter.

Avery war einer der reichsten Piraten seiner Zeit. Allerdings starb er bettelarm in einem englischen Dorf, weil das schwer Erbeutete schnell ausgegeben war.











Thomas Tew









Jean Thomas Dulaien









Stede Bonnet
[1670-1718]






Während auf anderen Inseln blutrünstige Piraten ihre Karriere starteten, mordeten, folterten und plünderten, ging Barbado's einziger Pirat auf See, um vor seiner nörgelnden Frau zu fliehen.



Stede Bonnet, ein Generalmajor in der Armee und Besitzer einer Plantage auf Barbados- die heute auch nach ihm benannt ist- betrieb die Piraterie nur als Hobby, heißt es, denn er war reich genug dass er eigentlich ohne sie leben konnte. Es heißt ,er griff aus Liebe größtenteils nur Sklavenschiffe an, da seine Frau die Sklaverei verabscheute.
Jedenfalls verließ er erst seine Plantage und kam nach einem großen Streit mit seiner Frau nach Bridgetown . Dort kaufte er ein Schiff, nannte es "The Revenge" und heuerte eine siebzigköpfige Mannschaft an.

Ohne ein Hintergrundwissen in der Seeräuberei musste er seine Crew um Rat fragen, wie man Schiffe kaperte und wo man hinsegeln konnte. Wie auch immer er es dann geschafft hatte, ein paar Schiffe der Carolina's Navy zu kapern, kam er mit ihnen bis zu den Honduras. Dort traf er auf den damals überall bekannten und gefürchteten Piraten Blackbeard.

Als Blackbeard Bonnet's Unkenntnis bemerkte, nahm er ihn gefangen und ernannte sich selbst als Kommandant auf der "Revenge".
Nach ein paar Monaten Segelns setzte er schließlich Bonnet auf einer Insel aus und versenkte die "Revenge".

Jedoch schaffte es Bonnet, wieder als Piratenkapitän aufzusteigen.Er wurde schnell gefangen genommen und es wurde ein Urteil über ihn gesprochen. in Charleston, South Carolina, wurde er erhängt.








Edward Low




Edward Low, ein ehemaliger Bostoner Schiffbauer, war bekannt ein extrem grausamer Pirat zu sein. Die Piraterie betrieb er bei Honduras.

Einmal begab es sich, das ein amerikanisches Armeeschiff vor Südcarolilna in seine Hände fiel. Er schlitzte die Nase des Kapitäns auf,schnit tihm die Ohren ab und segelte danach ausgelassen weiter, glücklich darüber einen Yankee (Nordamerikaner) verstümmelt zu haben. Er zwang seine Gefangenen oft, Stücke ihres eigenen Fleisches zu essen,bevor er sie tötete.
Wenn Low heute leben würde, würde er als psychopatischer Serienmörder verurteilt werden.

Das Ende dieses Piraten ist in den Nebeln der Vergangenheit verloren: einige sagen, dass er am gelben Fieber in New Orleans gestorben sei. Andere sagen, er sei von seiner eigenen Mannschaft verstoßen und von einem französischen Schiff aufgegabelt worden sein, dass ihn sofort in Gewahrsam nahm.






Christopher Condent




Eigentlich war Christopher Condent englischer Freibeuter im Spanischen Rezessionskrieg, aber als der Krieg endete, entschied er sich, statt zu ehrlichem Seemannshandwerk zurückzukehren, "auf eigene Rechnung" zu arbeiten; mit anderen Worten: er wurde Pirat. Alles plündernd, was in der Nähe der Westindischen Inseln zu plündern war, verschaffte er sich einen Ruf als kühner, kreativer und kluger Gegner. Als er davon hörte, dass Woodes Rogers zum Gouverneur Jamaikas ernannt worden war, erkannte oder ahnte er, dass die glorreichen Zeiten der Piraterie in karibischen Gewässern vorbei war.

Mit einem Überfall auf ein arabisches Handelsschiff, ein paar Jahre später, nachdem er nur noch in indischen Gewässern fuhr, wurde er zu einem der reichsten Plünderer auf See.





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//Seeräuber begleiteten die Seefahrt schon seit ihrem Anbeginn und überfielen schon die Römer, Griechen und andere antike Völker. Die Wikinger sind berüchtigt durch ihre Seeüberfälle.

Im 14. Jahrhundert sind dann die ersten Seeräubernamen genau verzeichnet, nämlich Klaus Störtebeker und Godeke Michels, die in der Nord- und Ostssee vor den deutschen Küsten die Hanse angriffen und die „Vitalienbrüder“, ein Piratenbund, anführten.
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In der zweiten Hälfte des 16.Jahrhunderts erschien dann der erste Freibeuter, der mit dem Kaperbrief der englischen Hoheit die spanische Vorherrschaft auf See zurückdrängte und größtenteils spanische Schiffe überfiel.

1603 wurden dann alle Kaperbriefe zurückgenommen, und die Piraten wurden verjagt und von den Städten ferngehalten. Die meisten wurden auch auf den Inseln Hispaniolas ausgesetzt.

Auf den Inseln lebende Gesetzlose, Bukaniere (Fleischräucherer) und entflohene Sklaven schlossen sich jedoch bald wieder zu Seeräuberbanden zusammen und machten die Südsee unsicher. Ihr Hass auf die Spanier durch die schlechte Behandlung auf den Inseln führte dazu, dass darauf die berühmteste und größte Zeit der Piraten am Ende des 17ten Jahrhunderts begann.

Im 18ten Jahrhundert sind die Namen der berühmtesten Piraten verzeichnet: Anne Bonny, Mary Read und „Calico Jack“ Rackham, „Blackbeard“ (Edward Teach), Charles Vane und Bartholomew Roberts.

Durch den Einsatz von Sir Woodes Rogers,der damals selbst als Pirat fungierte und durch seine Kenntnisse über die Geografie der Karibik von der britischen Krone als Governeur der Bahamas eingesetzt wurde, ließ die Seeräuberei in der Karibik nach und gegen Mitte des 18ten Jahrhunderts wurde hauptsächlich die afrikanische Küste überfallen.

Im 19ten Jahrhundert wurde weitergeplündert, allerdings nicht nennenswert, da die Piratenschiffe in so kleiner Zahl vorhanden waren und wenig Erfolg hatten.
Auch heute existiert noch Seeräuberei, allerdings nur noch in Teilen Südostasiens und der Karibik.







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//Woodes Rogers beendete ab 1718 die ungestörte Herrschaft der Piraten auf See in Westindien- er, der früher selbst Freibeuter war, wurde zum Governeur von den Bahamas ernannt.
Jemand, der selbst einmal Pirat war, konnte der Meinung der englischen Regierung nach besser Piraten jagen weil er sich besser in sie hineinversetzen konnte. Von 1708 bis 1711 führte Rogers eine Freibeuterexpedition um die Welt an, die vornehmlich darauf aus war, spanische Schiffe zu plündern.



Das sprach die englische Regierung auch an. Rogers wurde nach seiner Expedition gefangen, aber weil er nur die Feinde der Krone- die Spanier- angegriffen hatte, konnte er sich einen Freuspruch- und sogar das Governeursamt heraushandeln.

Aus einem Buch, das Rogers nach seiner Expedition schrieb, bekam der Schriftsteller von "Robinson Crusoe" später seine Anregungen- Einmal kam es nämlich dazu, dass Rogers auf der Insel Juan Fernandez vor der südlichen, afrikanischen Küste einen ausgesetzten Matrosen traf. Dieser hatte vier Jahre in Einsamkeit auf der Insel verbracht, weil sein Kapitän ihn dort augesetzt hatte.





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//An den Hauptschifffahrtsrouten ist die Piraterie heute so gut wie ausgestorben. In einigen Gebieten der Welt jedoch floriert das Geschäft noch immer. Zum Beispiel in der Straße von Malakka in Südostasien. Weil dort die wenigsten Fischer von ihren Fängen leben können, steigen sie auf kriminelle Machen- schaften um. So wie Mohammed Janatan: Seine Heimat Serotong ist ein Piratendorf. Viele hier haben einen Nebenverdienst als Piraten. Das ist in Indonesien nichts ungewöhnliches - seit jeher gilt Piraterie in vielen Fischerdörfern als respektabler Nebenerwerb. Auf zahlreichen Inseln entlang der Straße von Malakka leben überall noch Seeräuber. Allein in den ersten neun Monaten 2004 sollen sie über siebzig Mal zugeschlagen haben.







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übrigens....schon gewusst, das Davey Jones nicht nur das Tentakelmonster aus "Fluch der Karibik" ist, sondern wirklich der Name ist, den man einem Geist eines verfluchten Seemannes gegeben hat, der in allen sieben Meeren leben soll...? In altem Seemansgarn und vielen Sprüchen findet man seinen Namen immer, und er wird mit Ehrfurcht erwähnt, der als Geist denen erscheinen soll, die ein nasses Grab finden.



As sure as Davey Jones is at the bottom o' the Sea!




















VERDAMMT SEIET IHR...
IHR FALSCHEN HUNDE, UND SO SEIEN ES ALLE, DIE SICH VON SOLCHEN GESETZEN UNTERWERFEN LASSEN, DIE DIE REICHEN AUS ANGST UM IHRE SICHERHEIT ERLASSEN HABEN, DAFÜR DASS DIE FEIGEN BÄLGER NICHT DEN MUT HABEN, IHRE BESITZTÜMER MIT MESSERFERTIGKEIT ZU SCHÜTZEN.
ABER VERDAMMT SEIT IHR ALLE...
VERDAMMT SEI DIESE BANDE VERSCHLAGENER SCHURKEN, UND AUCH IHR HASENHERZIGEN FEIGLINGE, DIE DEN ANDEREN FEIGLINGEN DIENLICH SIND.
VERTEUFEL UNS, DIESE SCHURKEN, ABER ES GIBT NUR EINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN IHNEN UND UNS: FÜRWAHR, SIE RAUBEN DIE ARMEN, BESCHÜTZT DURCH DAS GESETZ,
WIR ABER RAUBEN DIE REICHEN AUS, BESCHÜTZT DURCH UNSEREN MUT. WÜRDET IHR EUCH DENN NICHT LIEBER ZU UNS GEHÖRIG ZÄHLEN, ALS DIESEN VERBRECHERN EINER BESCHÄFTIGUNG HALBER NACHZUKRIECHEN?

Captain Samuel (Black) Bellamy, 1675






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